Mattis und Jürgen beim "La Melle Cup" 2017
09.09.2017

Wie ihr wisst war ich fast 10 Jahre Mitglied im Peiner Schachverein von 1933 - und davon viele Jahre sogar erster Vorsitzender, jaja! Da wurde es doch Zeit, dass ich nach langjähriger Abstinenz mal wieder am gut dotierten Peiner "La Melle Cup" teilnehme, insbesondere wo mir doch ein weiterer Mitstreiter
vom DSK, Mattis Trätmar, Trost für eingefahrene Verlustpunkte spenden konnte. Apropos 'gut dotiert': Die üblichen Verdächtigen waren natürlich zahlreich vertreten und haben die Briefumschläge eingeheimst:
Zaitsev, Epishin, Abel, Schneider, Lingnau, Pajeken war die Reihenfolge, das kommt einem bekannt vor.
Nicht nur die Preise sind bemerkenswert, auch Räumlichkeiten (neue Kantine Stahlwerk), Organisation und Atmosphäre sind zu loben. Auch die Entfernung
ist mit ca. 1½ Stunden noch nah.
Das war nicht mein letzter La Melle Cup!
 
Hajo Schulze vom Peiner SV hat schon zehnmal
an unseren Turnieren teilgenommen
 
Man sah viele bekannte Gesichter, so auch den jeweils zweimaligen Gewinner unseres Delme-Open und Jute-Cups,
IM Carsten Lingnau, und den Gewinner des ersten Jute-Cups,
IM Michael Kopylov.
Mattis hielt es natürlich mit der Jugend,
hier bestaunt er zusammen mit Daniel Kopylov die Fähigkeiten
von WFM Lara Schulzes und Jakob Pajeken beim Blitz.
 
Schnellschach auf hohem Niveau auch aus Mattis' Sicht
mit Lara Schulz (Gewinnerin < DWZ 2200)
und Katharina Schaper (Gewinnerin Damenpreis).
Kaum älter geworden in fast 25 Jahren (gibt's das?):
Turnierleiter Uwe (re.) und Henrik Schmidt.
Hinten V. Epishin wie man ihn kennt.